AGB

   Vertragsschluss

Diese allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für sämtliche Verträge zwischen HariYoga, vertreten durch Britta Bug, Ludwigstr. 44, 67459 Böhl-Iggelheim und ihren Kunden, sofern im Einzelfall nichts Abweichendes vereinbart wurde. 

Die Yogalehrerin Frau Britta Bug wird im Folgenden als Anwenderin bezeichnet. Verträge zwischen der Anwenderin und den Kunden kommen durch Angebot und Annahme zustande. Die Anmeldung zu bzw. die Buchung von den von der Anwenderin angebotenen Kursen und Dienstleistungen stellen ein verbindliches Angebot des Kunden auf Abschluss eines entsprechenden Vertrages unter Geltung dieser AGB dar. Die Anmeldung bzw. Buchung kann insbesondere per E-Mail, Brief, Telefon, online oder Anmeldeformular erfolgen. Die Annahme durch die Anwenderin erfolgt durch den Versand einer entsprechenden Anmeldebestätigung. Dadurch wird der Vertrag zwischen der Anwenderin und dem Kunden unter Geltung dieser AGB abgeschlossen. Eine Teilnahme an gebuchten Veranstaltungen ist vor der Entrichtung des vollständigen Rechnungsbetrages ausgeschlossen. 

   Kurs- und Veranstaltungsangebot

Die Anwenderin bietet insbesondere Yoga- und Kahakurse und sonstige Dienstleistungen an. Die Kurszeiten hierfür finden sich jeweils auf dem aktuellen Kurs- und Veranstaltungsangebot auf der Website des Unternehmens. Die Anwenderin behält sich ferner das Recht vor, notwendige Änderungen im Hinblick auf die Öffnungszeiten des Yogastudios, das Kurs- und Veranstaltungsangebot vorzunehmen. Entsprechende Änderungen werden rechtzeitig auf der Website der Anwenderin bzw. in sonstiger Weise bekannt gegeben. Sollten bis 14 Tage vor Veranstaltungsbeginn für einzelne Veranstaltungen weniger als 5 Teilnehmer angemeldet sein, behält sich die Anwenderin das Recht vor, die betroffenen Kurse nicht durchzuführen. Betroffene Kunden werden bei Nichtdurchführung informiert. In diesem Fall wird die Anwenderin in Abstimmung mit den betroffenen Kunden eine kostenlose Ersatzbuchung für eine entsprechende alternative Veranstaltung zum nächstmöglichen Zeitpunkt anbieten. Bereits bezahlte Gebühren werden im Falle einer Ersatzbuchung verrechnet. Sollte ein Ersatztermin vom betroffenen Kunden nicht gewünscht sein, werden die entrichteten Gebühren rückerstattet.

   Preise und Zahlungsbedingungen

Die Preise für die jeweiligen Kurse und angebotenen Dienstleistungen ergeben sich aus der jeweiligen aktuellen Preisliste der Anwenderin, die insbesondere über die Internetseite abrufbar ist. Die Kursgebühren sind sofort mit Vertragsabschluss fällig. Die Bezahlung der in Rechnung gestellten Kursgebühren können per Überweisung auf das in der Rechnung angegebene Konto der Anwenderin oder vor Ort in bar erfolgen. Ein Recht zur Aufrechnung steht dem Kunden nur zu, wenn das Gegenanspruchsrecht rechtskräftig festgestellt, anerkannt oder von der Anwenderin unbestritten ist.

  Nichtteilnahme/Kündigung

Im Fall des Abbruchs, der Versäumnis oder der anderweitigen Nichtteilnahme an gebuchten Yogakursen kommt ein Anspruch auf Rückerstattung des Teilnahmepreises bzw. der Veranstaltungsgebühr oder Teilen hiervon grundsätzlich nicht in Betracht. Bei Vorlage eines ärztlichen Attestes bis spätestens 48 Stunden vor der entsprechenden Veranstaltung kann in Absprache mit der Anwenderin der Kurs zu einem anderen Zeitpunkt nachgeholt werden. Dem Kunden ggf. zustehende gesetzliche Kündigungs- und Rücktrittsrechte (insbesondere aus wichtigem Grund) bleiben unberührt. Ist es der Anwenderin im Falle höherer Gewalt unmöglich, die Yogakurse bzw. sonstige Dienstleistungen zu erbringen, so hat der Teilnehmer keinen Anspruch auf Schadensersatz.

   Haftung

Der Yogaunterricht wird nach bestem Wissen und Gewissen und nach den Maßstäben des BDY durchgeführt. Jeder Kursteilnehmer informiert die Anwenderin im eigenen Interesse und rechtzeitig über bestehende Krankheit, derzeit bestehende Beschwerden oder spezifische Risiken einer bestehenden Schwangerschaft. Dies gilt auch für Erkrankungen, Unfälle, sowie Operationen und Traumata, die möglicherweise längere Zeit zurückliegen. Ob die Teilnahme an den Yogakursen mit der jeweiligen körperlichen und psychischen Verfassung vereinbart ist, hat jeder Teilnehmer eigenverantwortlich zu entscheiden. Gegebenenfalls ist die vorherige Einbeziehung eines ärztlichen Rates einzuholen. Das Yogaangebot durch die Anwenderin kann eine ärztliche, psychotherapeutische, physiotherapeutische oder eine Behandlung durch einen Heilpraktiker im Einzelfall nicht ersetzen. Es soll daher eine laufende Behandlung nicht unter- oder abgebrochen bzw. eine künftig notwendige nicht hinausgeschoben werden. Es werden keine Versprechen abgegeben, dass eine Heilung oder Erfolg stattfindet. Eine Haftung für leicht fahrlässige Pflichtverletzungen der Anwenderin wird ausgeschlossen, soweit dies gesetzlich zulässig ist. Das gilt nicht für vorsätzliche und grob fahrlässige Pflichtverletzungen sowie für Verletzungen für Leben, Körper oder Gesundheit. Ebenso wenig gilt dies für Verletzungen von Pflichten, deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrags überhaupt erst ermöglichen und auf deren Einhaltung der Vertragspartner regelmäßig vertraut und vertrauen darf. Gleiches gilt für Pflichtverletzungen von Erfüllungsgehilfen. Zudem wird der Schadensersatzanspruch der Höhe nach begrenzt auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden.

Im Übrigen erfolgt die Teilnahme an sämtlichen Veranstaltungen eigenverantwortlich und auf eigene Gefahr. Für Schäden, die auf eigenes Verhalten zurückzuführen sind, übernimmt die Anwenderin keine Haftung. Dies gilt insbesondere auch für beschädigte oder abhanden gekommene Sach- und Wertgegenstände jeglicher Art. Materialien wie Matten, Decken, Gurte, Bolster etc., die von der Anwenderin zur Verfügung gestellt werden, sind sorgsam zu behandeln.

   Urheberrechte

Es wird darauf hingewiesen, dass das Urheberrecht und die ausschließlichen Nutzungsrechte für sämtliche Skripte und Veröffentlichungen bei der Anwenderin liegen und jegliche weitere Nutzung, insbesondere Vervielfältigung oder Weitergabe an Dritte, untersagt ist.

   Schlussbestimmungen

Es gelten das Recht der Bundesrepublik Deutschland und der Ausschluss des UN-Kaufrechts